{"id":132,"date":"2018-01-12T11:07:16","date_gmt":"2018-01-12T10:07:16","guid":{"rendered":"http:\/\/bwbienen.com\/Homepage\/?page_id=132"},"modified":"2018-01-12T11:21:24","modified_gmt":"2018-01-12T10:21:24","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bwbienen.com\/Homepage\/verein\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h1>Blau Wei\u00df Bienen stellt sich vor<\/h1>\n<h2>BW Bienen &#8211; unsere Geschichte<\/h2>\n<p>Hier erfahren Sie alles \u00fcber den Fu\u00dfballverein BW Bienen \u2028\u2028Fu\u00dfball wurde bereits vor dem Krieg vereinsm\u00e4\u00dfig in Bienen gespielt! \u2028Vor dem 2. Weltkrieg wurden in Bienen zwei Fu\u00dfballvereine gegr\u00fcndet. Schon damals engagierten sich M\u00e4nner wie z.B. Heinrich Sent, Hermann Wenning, Wilhelm Buckermann und Hugo Wolters sehr stark f\u00fcr den Fu\u00dfball. Diese Namen sind f\u00fcr die \u00e4lteren Bienener Mitb\u00fcrger sicherlich noch in guter Erinnerung. \u2028Es ist sicherlich f\u00fcr die j\u00fcngere Generation heute schwer nachvollziebar, wie damals im kleinen Bienen zwei Fu\u00dfballvereine nebeneinander existieren konnten, zumal die Einwohnerzahl wohl deutlich geringer war als heute mit ca. 1100, Grietherbusch und Grietherort inbegriffen.<\/p>\n<h2>Blau &#8211; Wei\u00df Bienen 1946 e.V.<\/h2>\n<p>In der sicherlich schweren Nachkriegszeit und unter schwierigsten Voraussetzungen wurde trotzdem daran gedacht, wieder einen Fu\u00dfballverein auf die Beine zu stellen. Im Lokal Heering, heute noch ein Begriff f\u00fcr die Bienener, wurde am 13. Juli 1946 der erste Vorstand des gegr\u00fcndeten Vereins S.V. Blau &#8211; Wei\u00df Bienen gew\u00e4hlt. Diesem Vorstand geh\u00f6rten an: Otto Pr\u00f6mel (Vorsitzender), Hans Weegh (stellv. Vorsitzender) und Johannes Terstegen (Kassierer). Dem damals noch vorhandenen Spielausschuss geh\u00f6ren an: Willi Schuit, Theodor van Haltern, Johannes Lukkezen und Theodor Splitthoff. \u2028Die Mitgliederzahl des Vereins stieg in kurzer Zeit auf 50 an und der Anfang war gemacht, wof\u00fcr man den oben genannten Fu\u00dfballkameraden heute noch gro\u00dfes Lob zollen sollte. Wer kann schon ermessen, wie die fu\u00dfballerische Lage heute in Bienen w\u00e4re, wenn nicht diese engagierten Bienener damals die Initiative ergriffen h\u00e4tten. Der Ball war in Rollen gebracht. Die I. Mannschaft turg das erste Meisterschaftsspiel am 06. Oktober 1946 aus, es wurde gegen Rot-Wei\u00df Emmerich mit 2:3 verloren. \u2028Im Spieljahr 1950\/51 konnte der erste gro\u00dfe Erfolg verbucht werden. Die I. Mannschaft steig auf in die 1. Kreisklasse und in der Saison 1952\/53 wieder ab. Im Mai 1954 erfolgte der Wiederaufstieg, jedoch in der Saison 1954\/55 mu\u00dfte wieder der Weg ins Fu\u00dfballunterhaus angetreten werden. Es sollte l\u00e4ngere Zeit andauern, bis wieder etwas h\u00f6here Ziele erreicht werden konnten.<\/p>\n<h2>die Geschichte geht weiter&#8230;.<\/h2>\n<p>die Saison 1971\/72 \u2028Es ist bereits erw\u00e4hnt worden, dass die I. Mannschaft in der Saison 1954\/55 wieder in die 2. Kreisklasse abstieg. Nach 17- j\u00e4hriger Zugeh\u00f6rigkeit in dieser Kreisklasse gelang unter dem Trainer Dieter van Ackern in der Saison 1971\/72 im letzen Spiel in Suderwick der Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Jedoch ein Jahr sp\u00e4ter war mal wieder ein Abstieg f\u00e4llig. \u2028Unter dem Trainer Ulrich Luer wurde in der Saison 1978\/79 nach einer Aufstiegsrunde mit dem DJK Lowick und dem S.V. Ringenberg das Ziel wieder erreicht, n\u00e4mlich die Kreisliga A. Der leider viel zu fr\u00fch verstorbene Dieter Frevel hatte die Mannschaft \u00fcbernommen und die Mannschaft k\u00e4mpfte gegen den drohenden Abstieg. Auch der Trainerwechsel, Luer kam wieder f\u00fcr Frevel, konnte nicht verhindern, das man wieder den damals bitteren Weg in die Kreisliga B antreten musste. Dieter van F\u00fcrden (Opa) erreichte in der Saison 1982\/83 das gesteckte Ziel, den Aufstieg. Jetzt konnte man sich bis zur Saison 1985\/86 in dieser Kreisliga A halten und in der Saison 1984\/85 unter dem Trainer Friedel Eilts einen hervorragenden 4. Tabellenplatz belegen. Das war bis dahin der beste Tabellenstand in der Vereinsgeschichte. Doch \u00fcberraschenderweise kam 1986 wieder der Abstieg.<\/p>\n<h2>Ein ungeahnter H\u00f6henflug setzte ein!<\/h2>\n<p>Nach dem Abstieg 1985\/86 verlie\u00df Trainer Friedel Eilts den S.V. Blau &#8211; Wei\u00df Bienen und Theo Legeland vom Nachbarverein Fortuna Millingen wurde verpflichtet. Der sofortige Wiederaufstieg wurde erreicht in der Saison 1986\/87. Das Klassenziel konnte nur sein: Kein Abstieg. Es soll hier nicht verschwiegen werden, dass es in dieser Zeit im Vorstand und innerhalb der Mannschaft gravierende Meinungsunterschiede gab, die erst nach l\u00e4ngerer Zeit unter Mitwirkung, und dies ist wichtig, aller Beteiligten, ausger\u00e4umt wurden, so dass man wieder an einem Strang zog. Also das Ziel der Saison 1987\/88 war festgelegt und der Abstieg sollte vermieden werden. Nach der Hinrunde war man mit dem Mittelfeldplatz in der Tabelle mehr als zufrieden und man sah der R\u00fcckrunde doch mehr oder weniger gelassen entgegen. Doch am 04.04.1988 setzte eine Erfolgsserie ein, die man sich bis heute noch nicht so richtig erkl\u00e4ren kann. An diesem Tag wurde im Heimspiel Bislich I mit 1:0 geschlagen. Aus den letzten 12. Spielen holte die Mannschaft sage und schreibe als Neuling in der Kreisliga A 22:2 Punkte! Zwei Spieltage vor Saisonende ben\u00f6tigte die erste Mannschaft noch zwei Punkte zum damaligen Zeitpunkt noch f\u00fcr unm\u00f6glich gehaltenen Aufstieg in die Bezirksliga. Am 02.06.1988 war der S.V. Rees im vorletzten Punktspiel unser Gegner. In einem denkw\u00fcrdigen Spiel gewann unsere Mannschaft mit 2:1 Toren. Vor ca. 400 Zuschauern schoss Rainer Gebbing und Ralf Steinkuhl mit ihren Toren den S.V. Blau &#8211; Wei\u00df Bienen in die Bezirksliga. Ein unglaublicher Erfolg. Die NRZ schrieb damals : &#8220; Ein Dorf steht Kopf: Blau &#8211; Wei\u00df Bienen Bezirksligist&#8220;. Und so war es auch&#8230;. Theo Legeland hatte mit seiner Truppe den gr\u00f6\u00dften Erfolg in der Vereinsgeschichte erreicht.<\/p>\n<h2>doch dann kam nach zwei Jahren der Abstieg&#8230;<\/h2>\n<p>In der ersten Bezirksligasaison konnte man den elften Platz erreichen und somit den Klassenerhalt, jedoch ein Jahr sp\u00e4ter war der 15. Platz zu wenig und der Abstieg in die Kreisklasse A mu\u00dfte hingenommen werden. Man kann jedoch ohne \u00dcbertreibung feststellen, dass diese zwei Jahre mit den Gegnern aus dem Ruhrgebiet ein wirklich sportlicher H\u00f6henflug war und jeder, der diese Zeit als Spieler, Funktion\u00e4r oder auch als Zuschauer miterlebte, sich gerne daran zur\u00fcckerinnert. \u2028Die dritte Mannschaft wurde leider vor mehreren Jahren abgemeldet, da nicht mehr gen\u00fcgend Spieler vorhanden waren, umort aber nur ein Jahr halten und mu\u00dfte dann wieder absteigen und spielt seit dem in der Kreisliga den Spielbetrieb aufrecht zu halten. Die 2. Mannschaft stieg in der Saison 1992\/93 in die Kreisliga B auf, konnte sich doch schlie\u00dflich nicht halten und stieg nach nur einem Jahr wieder in der Kreisliga C ab. Wir hoffen, dass die zweite Mannschaft in den kommenden Spielzeiten immer gen\u00fcgend Spieler zur Verf\u00fcgung hat, denn ohne vern\u00fcnftigen Unterbau wird es auch f\u00fcr die erste Mannschaft nicht leichter.<\/p>\n<h2>Unsere Damenmannschaft&#8230;<\/h2>\n<p>Die Damenmannschaft wurde im Jahre 1972 unter dem damaligen ersten Vorsitzenden Karl Huying gegr\u00fcndet. Mitstreiter waren der leider viel zu fr\u00fch verstorbene Leo K\u00f6ster und Lisel Sent. Der erste Trainer hie\u00df Josef Arntzen, der sp\u00e4ter durch Friedhelm Zimmer abgel\u00f6st wurde. In der Spielzeit 1977\/78 wurde er mit den Damen Meister und steig in die Landesliga auf. 1979\/80 stieg die Damenmannschaft wieder ab, um in ein Wechselbad der Gef\u00fchle zu fallen, denn in den folgenden Spielzeiten ging es auf und ab. In der Zwischenzeit hatte Hans Ricken sich dem S.V. BW Bienen angeschlossen und unterst\u00fctze Friedhelm Zimmer bei seiner Arbeit. Rainer Gebbing l\u00f6ste Friedhelm Zimmer als Trainer ab und mit Klaus Framke fand sich ein Sponsor f\u00fcr die Damenabteilung. Nun gelang unter Mithilfe des Vorstandes und Heti und Jupp Peters eine schlagfertige Truppe zu formen. Auch au\u00dferhalb des Spielfeldes bildete sich eine verschworene Gemeinschaft, die mit Hilfe von Freunden und G\u00f6nnern allerlei Aktivit\u00e4ten unternahm. Unter anderem stand eine Fahrt zum Europameisterschaftsendspiel der Damen 1989 nach Osnabr\u00fcck an und eine Fahrt nach Hamburg, von der noch heute gesprochen wird. In der Saison 1992\/93 wurde wieder der Aufstieg in die Landesliga geschafft, wo bis zur Aufl\u00f6sung 2001 gespielt worden war.<\/p>\n<h2>Damenturnriege<\/h2>\n<p>Dass unser Verein nicht nur aus Fu\u00dfball besteht, zeigen unsere Damenturnriegen, die unter der Leitung von Berti Schlaghecken steht. 1995 feierte die Damenturnriege von Frau Christa Buckermann das 25-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um. F\u00fcr ihren 25-j\u00e4hrigen Einsatz wurde Christa mit der goldenen Vereinsnadel ausgezeichnet. Jedoch turnen diese Damen nicht nur, sondern unternehmen auch au\u00dferhalb der Turnhalle einiges miteinander, wie z.B. gemeinsame Radtouren. Wichtig ist dem Verein Blau-Wei\u00df Bienen, dass die Damen sich dem Gesamtverein zugeh\u00f6rig f\u00fchlen und sich nicht als &#8222;Anh\u00e4ngsel&#8220; betrachten. Wir gehen davon aus, dass &#8222;unsere Damen&#8220; weiterhin mit Spa\u00df bei der Sache sind.<\/p>\n<h2>Alt-Herren-Abteilung<\/h2>\n<p>Die Alt-Herren-Abteilung ist nach wie vor &#8222;immer am Ball&#8220; und muss manchmal sogar englische Wochen einlegen, um alle Spiele \u00fcber die B\u00fchne zu bringen. Scherzhaft wird der 1.Vorsitzende der Abteilung, Wolfgang Zertisch, schon mal gefragt, ob Heiligabend spielfrei sei. Es wurde aber schon darauf hingewiesen, dass ohne die Spieler der Alten-Herren die 2. Mannschaft nicht h\u00e4tte antreten k\u00f6nnen. Hief\u00fcr sei gedankt. Auch der schon mehrmals erw\u00e4hnte Hans Ricken unterst\u00fctzt durch seine Betreuung diese Abteilung tatkr\u00e4ftig. Die Spiele in Bienen wurden meistens durch unseren Schiedsrichterkollegen Helmut Krause geleitet, der p\u00fcnktlich zum 50.ten Jubil\u00e4um seinen 70. Geburtstag feierte. Auch ihm sei gedankt. Es soll nicht unerw\u00e4hnt bleiben,dass die Alt-Herren auch au\u00dferhalb des Spielfeldes aktiv sind, um die Kameradschaft zu f\u00f6rdern, so werden z.B. 2-Tages-Ausfl\u00fcge durchgef\u00fchrt und in jedem Jahr wird ein Kameradschaftsabend veranstaltet. Die Alten-Herren sind ein unverzichtbarer Teil unseres Vereines!<\/p>\n<p>Autor: August Becker<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blau Wei\u00df Bienen stellt sich vor BW Bienen &#8211; unsere Geschichte Hier erfahren Sie alles \u00fcber den Fu\u00dfballverein BW Bienen \u2028\u2028Fu\u00dfball wurde bereits vor dem Krieg vereinsm\u00e4\u00dfig in Bienen gespielt! \u2028Vor dem 2. Weltkrieg wurden in Bienen zwei Fu\u00dfballvereine gegr\u00fcndet. Schon damals engagierten sich M\u00e4nner wie z.B. 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